Redaktionelle Grundsätze
Diese Richtlinie ist derzeit nur auf Englisch verfügbar; lokalisierte Versionen folgen.
Diese Seite beschreibt, wie die Inhalte hier tatsächlich entstehen, wer sie prüft und welche Grenzen wir einhalten. Wenn wir dahinter zurückbleiben, sagen Sie es uns.
Wie ein Ratgeber entsteht
Erstens: Wir beginnen mit einer Frage, die Eltern wirklich stellen. Zweitens: Ein Entwurf entsteht KI-unterstützt, gestützt auf einen kuratierten Datensatz und auf veröffentlichte Empfehlungen, die wir angeben. Drittens: Ein Elternteil aus unserem Team liest den Entwurf vollständig und bearbeitet ihn. Viertens: Er erscheint mit einem Hinweis auf KI-Unterstützung. Wir veröffentlichen keinen ungelesenen Entwurf.
Wer unsere Prüferinnen sind
Eltern — Mütter, die diese Phasen selbst durchlaufen haben, passend zur Phase des jeweiligen Ratgebers. Wir beschäftigen keine Klinikerinnen oder Kliniker und beschreiben unsere Prüfung nie als medizinisch. Wo ein Thema klinisches Urteil braucht, ist es unsere Aufgabe, Sie an Fachleute zu verweisen — nicht, diese zu ersetzen.
Quellen und Belege
Wenn unsere Ernährungs-, Beikost- oder Impf-Hinweise ein Alter, einen Allergen-Hinweis oder einen Zeitplan nennen, stammt das aus veröffentlichten Empfehlungen, und wir nennen die Quelle und verlinken sie. Produktempfehlungen sind etwas anderes: Die Altersangaben dort stammen vom Hersteller oder aus unserer eigenen redaktionellen Einschätzung, nicht aus medizinischen Leitlinien, und wir stellen sie nicht als klinisch dar. Was wir nicht belegen können, behaupten wir nicht.
Wie Produkte eingeordnet werden
Die Reihenfolge beruht auf Preis, Spezifikationen, Verfügbarkeit und echten Bewertungsdaten aus dem Handel. Wir testen die Produkte in unseren Übersichten nicht selbst, und wir schreiben das auf die Seite. Provisionen beeinflussen weder Auswahl noch Reihenfolge. Preise und Verfügbarkeit ändern sich beim Händler ständig — prüfen Sie vor dem Kauf immer den aktuellen Preis und die Altersempfehlung auf der Seite des Händlers.
Korrekturen
Wenn etwas falsch ist, sagen Sie es uns. Wir korrigieren oder entfernen es, und alles, was die Sicherheit betrifft, kommt zuerst. Wir veröffentlichen lieber weniger als etwas, nach dem Eltern nicht handeln sollten.
Aussagen, die wir nie treffen
Wir benennen keine Krankheit und schreiben sie Ihnen oder Ihrem Kind zu. Wir sagen Ihnen nicht, dass es Ihnen oder Ihrem Kind gut geht. Wir behaupten nicht, ein Lebensmittel, Produkt oder Plan werde etwas heilen, abwenden oder beheben. Wir nutzen keinen Punkte-Fragebogen, um ein Ergebnis anzudeuten. Das sind harte Grenzen, keine Absichten.